Textilien

Textilien kommen mit der menschlichen Haut in Berührung und sollten daher frei von Schadstoffen sein.
Bei den Herstellungsprozessen können Flammschutzmittel, aromatische Amine, Detergentienrückstände und Konservierungsstoffe als Rückstände in die Textilien gelangen.
Es treten jedoch bereits in den Textilrohstoffen ganz spezifische Kontaminationen auf.
So ist es sinnvoll Textilrohstoffe tierischer Herkunft, beispielsweise Wolle, auf relevante Schadstoffe wie Insektizide zu untersuchen, die bei der Tierhaltung eingesetzt werden.
Textilien pflanzlicher Herkunft, wie Baumwolle oder Leinen können unter anderem mit Herbiziden, Fungiziden oder Wachstumsregulatoren belastet sein.
In der Umwelt vorkommende Schwermetalle sind ebenso in Textilien nachweisbar.
 
Zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen führen wir Messungen gemäß GOTS und Ökotex 100 durch.

Dazu zählt die Untersuchung von:
  • Pestizide gemäß GOTS und Ökotex 100
  • Detergentienrückstände (Alkylphenolethoxylate)
  • Weichmacher / Phthalate
  • Aromatische Amine / Azofarbstoffe
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
  • Migration von Schwermetallen
  • Gesamtgehalt von Schwermetallen
  • Flammschutzmittel
  • Organozinnverbindungen
  • Chlorphenole
  • Dispersionsfarbstoffe
  • Formaldehyd, Glyoxal
  • O-Phenylphenol
  • pH-Wert
  • Glyphosat
 
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